Vermögenssituation klären

Vermögensstrategische Wende

Mit dem beruflichen UNRuhestand kommt es zu einem Wendepunkt in der Vermögensstrategie: wo früher die Frage wichtig war, wieviel heute gespart werden kann, geht es nunmehr darum, wieviel dauerhaft entnommen werden kann!

Deshalb müssen andere Fragen in Ihren Fokus:

  • Ist meine aktuelle Vermögensstruktur richtig für meine Wünsche & Ziele im Ruhestand?
  • Habe ich genug Vermögen um Kapital zu erhalten? Oder muss ich entsparen, d. h. Kapital verzehren?
  • Welche Einkommensstrategie verfolge ich?
  • Wie weitreichend (oder nicht) sind staatliche Sicherungsmechanismen?
  • Reicht mein Kapital auch um Falle eines Pflegefalls?
  • Wie schaut meine Pflegevorsorge aus (als Vermögensschutz - "Kinder haften für ihre Eltern" - später natürlich auch als eigene Vorsorge und für die Familie)?
  • Wieviel Kapital, zu welchem Zeitpunkt, an wen und in welcher Form möchte ich übertragen/vererben?
  • Wie kann ich steuerbegünstigt vorzeitig schenken, übertragen oder vererben?
  • Was mache ich mit meiner Immobilie? Bleibt sie als mein "Heim" erhalten? Oder schafft sie Liquidität als Vermögensmasse?
  • Ist mein Heim ruhestandsgerecht?
  • Die Immobilie ist häufig auch wichtigster Baustein bei Erbschaften, deshalb: wie gehe ich damit um?

Viele dieser Fragen sind unabdingbar, jedoch meistens nicht leicht zu beantworten - die emotionalen Betroffenheit der Entscheider trübt in aller Regel den Blick oder verfälscht ihn sogar!

 

Vermögensoptimierung und -verwendung

6 von 10 der über 50-Jährigen und 2/3 der Rentner setzen überwiegend auf kurzfristige Anlagen. Sie verschenken so höhere Renditen, die ihre finanzielle Situation im Alter deutlich verbessern könnten.

Da Alternativen zu kurzfristig verfügbaren, renditestarken Anlageformen fehlen und eine kundenorientierte, objektive Beratung anbieterseitig häufig nicht angeboten wird (für Banken und Versicherer ist eine entsprechende Beratung nicht erlösstark genug, lieber werden Aktienfonds und Lehman-Zertifikate verkauft!), liegt der Fokus auf Bankprodukten als "Parkplatz", meistens in Form von Sparbüchern, Tages- oder Festgeldern.

Das spiegelt den Wunsch nach möglicher Einflussnahme auf nicht planbare Lebensereignisse wieder.

Demnach sind Verfügbarkeit und Sicherheit wichtigste Kriterien in Bezug auf die Vermögensanlage.

Da sich 75% auf eigene Einschätzungen oder ihren Partner verlassen, nur 20% zusätzliche Informationen von Freunden und Bekannten einholen und lediglich 5% auf den Rat eines professionellen Vermögensverwalters vertrauen, ist dieses Bild nicht überraschend - aber sehr, sehr teuer!

 

Tasten wir uns behutsam und sorgsam an diese Fragestellungen heran, damit Sie die für sich richtigen Entscheidungen treffen! Ich zeige Ihnen sinnvolle Anlagealternativen zum Girokonto, Tagesgeldkonto und Sparbuch auf - natürlich unter Berücksichtigung Ihrer Risikoaversion, Ihrem Sicherheitsempfinden und unterschiedlicher Szenarien, die wir gemeinsam entwickeln!

 

      MACHEN WIR UNS GEMEINSAM GEDANKEN DAZU      

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